Wenn man über moderne Brettspielklassiker spricht, kommt man an Dominion einfach nicht vorbei. Für uns bei bannigkommodig.com ist es ein absoluter Dauerbrenner – strategisch, spannend und dabei immer wieder neu. Kein Wunder, dass es zu unseren All-Time-Favorites zählt.
Worum geht’s bei Dominion?
Dominion ist das Urgestein der sogenannten Deckbuilding-Spiele. Das heißt: Jeder startet mit einem kleinen, ziemlich unspektakulären Kartendeck. Doch im Laufe des Spiels kauft ihr euch neue Karten dazu – stärkere Aktionen, mehr Geld oder gleich Siegpunkte – und baut euer Deck Stück für Stück zu einer kleinen Machtmaschine aus.
Das Ziel? Am Ende die meisten Siegpunkte im Deck zu haben. Der Weg dahin? Voller taktischer Entscheidungen, cleverer Kombos und manchmal ein bisschen Schadenfreude.
Warum wir Dominion lieben:
Immer wieder anders: Das Spielprinzip ist simpel – aber die Vielfalt kommt durch die 10 Aktionskartensätze, die man pro Partie auswählt. Und davon gibt’s richtig viele. Jede Runde fühlt sich anders an!
Strategie mit Tempo: Kein stundenlanges Grübeln – Dominion spielt sich schnell, ohne an Tiefe zu verlieren. Eine Partie dauert meist nur 30–45 Minuten, aber man will danach sofort die nächste starten.
Kein Spielerchaos: Jeder bastelt sich sein eigenes Deck – das minimiert Frust durch Mitspielereingriffe. Trotzdem beobachtet man ganz genau, was die anderen treiben.
Einfach bannig kommodig: Wer Spaß an cleveren Kartenspielen hat, wird hier glücklich. Und obwohl es viel Strategie gibt, fühlt es sich nie sperrig an. Dominion fließt einfach – und das macht es für uns so gemütlich und gut.
Unser Fazit:
Dominion ist ein echter Meilenstein unter den Brettspielen – zu Recht Spiel des Jahres 2009 und noch immer topaktuell. Das Grundspiel allein bietet schon massig Spielspaß, aber wer Blut leckt, kann sich mit den vielen Erweiterungen austoben.Es ist schnell aufgebaut, flott gespielt und dabei voller Möglichkeiten. Für uns ganz klar: Dominion gehört in jedes gut sortierte Spiele-Regal – direkt neben Carcassonne.
Empfehlung von uns für euch: Dominion ist für alle, die Kartenspiele mögen, strategisch denken und es trotzdem gern entspannt haben – also quasi für alle. Losspielen lohnt sich!
Es gibt kaum etwas Beruhigenderes, als an einem frühen Morgen die frische, salzige Luft der Ostsee einzuatmen und den Blick über den sanft plätschernden Wellen des Meeres schweifen zu lassen. Die Geräusche des Wassers und das leise Knirschen von Steinen unter den Füßen trägt zu einer einzigartigen Atmosphäre bei, die fast schon meditativ wirkt. Für uns gibt es dabei nichts Schöneres, als sich auf die Suche nach Fossilien zu begeben und dabei einen Schritt zurück in die Vergangenheit zu machen.
Die Schätze an der Ostsee: Fossilien entdecken
Die Norddeutsche Ostsee hat für Fossilienfreunde einiges zu bieten. In den Küstenregionen der Eckernförder Bucht können “Schätze” aus längst vergangenen Zeiten gefunden werden. Was sich dort am Strand zwischen Algen, Treibholz und Plastikmüll im Geschiebe verbirgt, ist Jahrmillionen alt und erzählt uns von einer Welt lange vor unserer Zeit.
Besonders häufig finden sich in der Region Fossilien von Meeresbewohnern, wie zum Beispiel Donnerkeile (Belemniten und Endocerida), Schwämme, Korallen, Seeigel, Muscheln aber auch Faxekalk oder Faserkalk, die zu den typischen Zeugen des Urmeeres gehören. Manchmal entdeckt man auch Haifischzähne oder Knochenfragmente, die von längst ausgestorbenen Tieren stammen. Besonders spannend sind die Fossilien, die uns einen Einblick in die Flora und Fauna vergangener Erdzeitalter bieten, zum Beispiel als Abdruck auf Steinen und uns dabei eine Geschichte erzählen, die weit vor unserer eigenen Zeit spielt.
Die Möglichkeit Fossilien aus den unterschiedlichsten Regionen und Zeiten zu finden, ist im Geschiebe am Strand einmalig. Zwar sind Funde aus Gruben oft besser erhalten, da die meisten Stücke am Strand durch den Gletschertransport und die Wellen abgerollt sind. Doch die Vielfalt und vor allem die tolle Umgebung (im Vergleich zu einer Grube) macht diesen Nachteil für mich locker wett.
Geschiebe am Strand
Neben den eher “üblichen” Funden gibt es in der Region auch die Möglichkeit, Bernstein zu entdecken – das goldene „Juwel“ der Küste. Das fossilierte Harz von Bäumen, das oft winzige Insekten oder Pflanzenteile eingeschlossen hat, kann je nach Glück und Geduld als besonders schöner Fund den Tag versüßen.
Das meditative Hobby: Fossilien suchen als “Therapie”
Doch das Suchen nach Fossilien hat für mich nicht nur eine naturwissenschaftliche Seite – es ist auch ein echtes Hobby für die Seele. Die Ruhe, die beim Streifzug am Strand entsteht, ist kaum mit anderen Erlebnissen zu vergleichen. Man bewegt sich in einem gleichmäßigen Rhythmus, der den Geist beruhigt und den Körper aktiviert. Es gibt keinen stressigen Termindruck, keine Hektik – nur das Suchen nach einem kleinen Stein, der sich als uraltes Relikt herausstellen könnte. Die Luft ist frisch, das Meer rauscht im Hintergrund und jeder entdeckter “Schatz” ist wie ein kleiner Triumph.
Es hat etwas Meditatives, fast schon Therapeutisches, diesen „Flow“ zu erleben: Man lässt den Blick über den Boden schweifen, ohne Hektik, ohne Eile. Jeder Schritt ist eine kleine Reise, jeder Fund ein Moment der Freude und des Staunens. Man spürt förmlich, wie die Gedanken zur Ruhe kommen, wie der Alltagsstress von einem abfällt, und wie der Moment im Einklang mit der Natur genossen wird.
In der Eckernförder Bucht finden wir dafür den perfekten Ort. Der Strand dort ist weitläufig und bietet eine wunderschöne Kulisse für lange Spaziergänge. Der sanfte Wind, die Wellen und der weite Blick übers Wasser tun ihr Übriges, um die Seele baumeln zu lassen.
Fossilien suchen: Der perfekte Ausgleich zum Alltag
Das Suchen nach Fossilien ist nicht nur eine spannende Beschäftigung, sondern auch ein wunderbarer Ausgleich zum oft hektischen Alltag. Die Bewegung an der frischen Luft, das Eintauchen in die Natur und die Konzentration auf das Suchen fördern eine tiefe Achtsamkeit. Und wenn man dann mit einem seltenen Fund das Gefühl hat, ein Stück Geschichte in den Händen zu halten, ist die Freude umso größer.
Für uns gehört der Besuch an der Ostsee und die Fossiliensuche zur schönsten Art der Entspannung. Es ist der perfekte Moment, um dem Alltag zu entfliehen und die Verbindung zu einer uralten Geschichte zu spüren – ganz ohne Stress, ganz ohne Druck. Der Strand, das Meer, die Ruhe und die Schätze, die unter unseren Füßen verborgen sind, bieten nicht nur eine spannende Entdeckungsreise, sondern auch eine Quelle der inneren Ruhe und Zufriedenheit.
Wenn auch du Lust hast, in die Geschichte der Erde einzutauchen und dich von der Ostsee verzaubern zu lassen, dann pack deinen Rucksack, schnür die Stiefel und ab geht’s an den Strand – die Fossilien warten nur darauf, entdeckt zu werden!
Wir spielen gerne. Im Winter mehr als im Sommer, aber auch am Wohnwagen oder auf Reisen ist meistens mindestens ein Spiel dabei. Es gibt gute neue Spiele und es gibt absoluten Dauerbrenner, die immer wieder auf dem Tisch landen: Ein Spiel dieser letzten Kategorie ist für uns Carcassonne. Dieses Spiel ist für uns nicht nur ein Klassiker, sondern ein echtes Herzstück unserer Sammlung – und wir möchten es euch wärmstens empfehlen!
Was ist Carcassonne eigentlich?
Carcassonne ist ein Legespiel, das schon seit über 20 Jahren für gute Laune sorgt. Jeder Spieler zieht reihum eine Landschaftskarte und platziert sie so, dass sie zu den bereits ausgelegten Karten passt – dabei entstehen Städte, Straßen, Klöster und Wiesen. Auf diese Flächen kann man dann seine Gefolgsleute setzen, um Punkte zu sammeln. Klingt einfach? Ist es auch – aber gleichzeitig steckt jede Menge Taktik und Raffinesse darin.
Warum lieben wir Carcassonne?
Schneller Einstieg: Die Regeln sind fix erklärt, also perfekt für Neulinge und Gelegenheitsspieler. Auch Freunde, die sonst eher „Mensch ärgere dich nicht“ spielen, haben hier ihren Spaß.
Taktik trifft Entspannung: Carcassonne ist entspannt – man kann nebenbei quatschen, snacken und trotzdem klug spielen. Es hat genau die richtige Mischung aus Strategie und Lockerheit.
Unendliche Variationen: Durch Erweiterungen wie Wirtshäuser und Kathedralen, Der Fluss oder Die Räuber bleibt es immer spannend. Aber auch das Grundspiel allein bietet schon richtig viel Spieltiefe.
Einfach bannig kommodig: Es hat dieses besondere Etwas, das für uns „kommodig“ bedeutet – Gemütlichkeit, Spielspaß und ein bisschen Wettbewerb in genau der richtigen Dosis.
Unser Fazit:
Carcassonne ist ein Spiel, das wir immer wieder aus dem Regal holen – ob zu zweit bei einem ruhigen Abend oder in größerer Runde. Es ist zugänglich, aber nicht langweilig. Und: Es hat diesen gewissen Suchtfaktor. „Nur noch eine Runde, oder?“ wird bei uns regelmäßig gesagt.
Wenn ihr also auf der Suche nach einem Spiel seid, das Generationen verbindet, Spaß macht und trotzdem nicht zu verkopft ist – dann ist Carcassonne genau das Richtige.
Empfehlung von uns für euch: Holt euch Carcassonne – es gehört in jedes gut sortierte Spieleregal. Versprochen!
Über Jahre wuchs in mir der Wunsch einen Plattenspieler zu besitzen und in ruhigen Stunden ganz bewusst ein Album zu hören. In der Realität scheiterte es augenscheinlich an den ruhigen Stunden. Familie, Vollzeitjob und andere Aufgaben ließen in den letzten Jahren wenig Zeit sich mit dem Thema weiter auseinanderzusetzen.
So wurde weiter querbeet und nebenbei gestreamt, im Büro, im Auto oder beim Kochen. Schlecht ist das nicht: (fast) alle Titel verfügbar, personalisierte Playlisten die vom Algorithmus erstellt werden und Infos über Neuerscheinung. Musik Streaming Dienste, in meinem Fall spotify, möchte ich nicht missen und sind zurecht auf einem Siegeszug.
Dass es aber fürs bewusstes Musikhören auch viel besser geht, lernte ich, als ich mir mit Ende 33 meinen ersten Plattenspieler kaufte.
Allein der Kauf hatte schon wieder so viel Schönes. Ich traf einen Mann in seiner zur Werkstatt und Vorführraum umgestalteten Dachgeschosswohnung und spürte sofort seine Faszination für Vinyl, Tonband und Tape. Da ich wenig Ahnung und etwas Zeit hatte ließ ich mich in ein Gespräch verwickeln, mir verschiedene Plattenspieler vorstellen (eigentlich war im Vorwege sowohl Gerät als auch Preis vereinbart) und der Vollständigkeit halber auch noch Kostproben von guten Tonbandgeräten und Kassettendecks geben.
Die Beute auf dem Beifahrersitz
Das Ende vom Lied: ich war nach 75min wieder draußen am Auto, hatte einen grundüberholten Plattenspieler aus den 80er Jahren und 20 Euro mehr ausgegeben als vorher geplant. Und vor allem hatte ich den Rest des Tages ein Lächeln im Gesicht und das super Gefühl, mir endlich diesen kleinen Wunsch erfüllt zu haben. Monetär keine große Anschaffung und dennoch etwas für die Seele. Ich hatte zwar noch keine einzige Platte aber die Freude den ersten Schritt gemacht zu haben, die Begeisterung dafür das ein Gerät aus den 80er Jahren noch voll funktionsfähig ist (und nicht eine Woche nach Garantieende irreparabel kaputt geht) und die Aussicht nun in Plattenläden und auf Flohmärkten nach Schätzen aus Vinyl stöbern zu können waren absolute glücklichmacher und jeden Cent wert.
Und heute, circa 1,5 Jahre später, ist meine Euphorie immer noch ungebrochen. Ich habe mittlerweile eine kleine Plattensammlung, die noch nicht mal ganz durchgehört ist, da viele Schenkungen aus dem familiären Umfeld hinzu kamen.
Allein die Haptik, manch ein Cover samt Booklet ist ein kleines Kunstwerk und fängt mich, wenn ich es in den Händen halte, noch bevor ich die Scheibe höre. Ohne dass ich den Achtsamkeits-Thrent überbewerten möchte, ist es eine andere, bewusste Art Musik zu hören. In Ruhe ans Regal herantreten, sich eine Scheibe aussuchen, sie mit zum Plattenspieler zu nehmen, aufzulegen, die Nadel auf die erste Rille runterlassen und als kleines Vorspiel, bevor die Musik ertönt, dieses herrliche Knistern zu hören.
Was ich vorher sehr lange nicht gemacht habe, war Musik zu kaufen. Klar, die monatliche Streaminggebühr, aber nicht gezielt ein Album. Neben den Schätzen aus Plattenläden und von Flohmärkten gefällt mir vor allem auch die Unterstützung von Lieblingskünstlern. Es ist neu für mich gewesen, eine Platte mehrere Monate vor Releasedatum beim Label zu kaufen und dann irgendwann ganz freudig vom DHL Boten überrascht zu werden.
Platte zu hören ist für mich irgendwie auch Wertschätzung. Wertschätzung dem Künstler gegenüber, wie eben beschrieben durch den Kauf des Tonträgers. Und Wertschätzung der vom Künstler geschaffenen Musik gegenüber. Kein Shuffle, jedes Lied hat seinen Platz, jedes Lied wird in dem Arrangement wie vom Künstler gedacht gehört, mal nur über Seite A und B, mal über mehrere Platten hinweg. Schön!
So sind meine Platten sowohl knisternde Zeitzeugen als auch brandneue, kristallklare Schätze aus diversen Musikrichtungen und wenn man sie etwas pflegt, hat man sie ein Leben lang und kann sich daran freuen in vielen bannig kommodigen Stunden!
Im Vergleich zu einem modernen Wohnwagen bietet unser Oldtimer geringen Komfort, keine technischen Hilfen und wenig Platz – wer würde sich nicht sofort verlieben?
Übernachten an der Elbe.
Das Schwalbennest ist ein Zeuge aus einem längst vergangenen Jahrzehnt, sehr viel älter als ich und immer noch einsatzbereit für den Zweck seiner Herstellung. Das fasziniert mich!
Warum ist das so? Schwer zu sagen.
Er löst keine wehmütige Kindheits- und Jugenderinnerungen aus, denn ich war früher „nur“ Zelten und dies immer in Kombination mit einem anderen Hobby welches im Vordergrund stand: dem Rudern oder aber auch auf Festivals.
Auch ist es weniger die Sehnsucht nach einer nicht selbst erlebten Epoche, die 70er Jahre sind ein Jahrzehnt welches mich wenig interessiert. Es ist vielmehr das Statement was er jetzt und heute für mich verkörpert:
Entschleunigung und Rückbesinnung
Unser Schwalbennest verkörpert für mich noch das ursprüngliche Campinggefühl. Klar, es ist mehr als Schlafsack, Luftmatratze und Zelt, aber immer noch sehr nah dran an der Natur, ein Hauch von Abenteuer und das Gefühl, der Zivilisation zumindest für diese Augenblicke ein klein wenig entronnen zu sein. Für mich macht das Übernachten im Schwalbennest andere Outdoor-Hobbys noch intensiver erlebbar: Nach dem erkunden eines Sees mit dem SUP, nach einem Fotostreifzug durch den Wald oder einem Nachmittag am Strand – es macht einen Unterschied ob ich in ein Hotelzimmer zurückkehre oder in der Outdoor-Umgebung bleibe. Es ist ist einfach ein tolles Gefühl und ein entschleunigendes Erlebnis am Abend mit einem kühlen Bier die hereinbrechende Nacht und die aufgehenden Sterne zu beobachten. Das Abkühlen der Luft zu spüren, am Feuer sitzend mit Blick aufs Wasser. Und es ist ein erdendes Gefühl des Nachts den Regen auf das Wohnwagendach trommeln zu hören oder einen Sturm an den Wänden ruckeln zu spüren. Es ist ein Perspektivwechsel der mir zeigt wie klein der Mensch ist im Vergleich zur Natur und auch zeigt wie gut wir es haben in unseren festen Behausungen.
Nachhaltigkeit und „Heimwerker“-Projekt
Ich mag es gute Dinge second hand zu kaufen, anstatt nur auf Neuware zu setzen. Ein neuer Wohnwagen hätte für mich nicht denselben Charm, auch wenn es da ohne Frage sehr schöne und Modelle mit raffinierter Ausstattung gibt.
Die Weiternutzung eines Oldtimers mit eigener Geschichte ist mein Beitrag zum Umweltschutz.
Und ich möchte selber „Anpacken“ können. Kleine Schönheitsreparaturen, Pflege und Instandsetzung als gemeinsame Projekte umzusetzen. Dafür steht dieser Oldtimer auch. Hier und da etwas MacGyver-Pfadfindergeist, gepaart mit handwerklichem Geschick – so wird DAS Schwalbennest zu UNSEREM Schwalbennest. Dabei steigt mit jedem Handgriff die Vorfreude auf den nächsten gemeinsamen Trip.
Freiheit und Flexibilität
Für mich ist es auch ein Statement für die Lust an der Flexibilität in einem sonst sehr durchgeplanten Alltag. Aufbrechen, rauskommen, unterwegs sein und ein wenig auch ausbrechen. Spontan und ohne sorgfältiger Vorplanung kann es losgehen, mit dem Gefühl überall zu Hause zu sein. Immer parat – unsere Instant-Freiheit sozusagen. Das Leben im Hier und Jetzt zu spüren und dieses Gefühl von „barfuß leben“ lässt den Abstand zum Alltag schnell immer größer werden.
Ein gemeinsames Hobby
Und trotz seiner Historie ist unser Schwalbennest nicht zuletzt auch ein Statement für einen neuen Lebensabschnitt. Er verkörpert für mich neue Augenblicke wie diesen: Ich höre beim Aufwachen das Zwitschern der Vögel, mit noch leicht verschlafenen Augen öffne ich die Tür des Schwalbennestes und spüre die frische Morgenluft hineinströmen. Es reicht schon jetzt nach einem herrlichen Sommertag! Sabi kocht den ersten Kaffee, während wir gemeinsam den Frühstückstisch vorbereiten. Schöner kann ein Tag für mich nicht beginnen.